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	<title>Comments for Medien denken-Maschinen denken</title>
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	<description>Posts zu Lehrveranstaltungen von Prof. Dr. Nils Röller (Mediale Künste, DKM, ZHDK)</description>
	<lastBuildDate>Fri, 16 Dec 2011 10:33:05 +0100</lastBuildDate>
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		<title>Comment on Dérivé by Medien</title>
		<link>http://mediendenken-maschinendenken.ch/?p=4075&#038;cpage=1#comment-30749</link>
		<dc:creator>Medien</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:33:05 +0000</pubDate>
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		<description>Finde ich gut, das ganze nochmals in eigene Worte zu fassen. Vielleicht wäre es dennoch nützlich gewesen, die Quellen anzugeben, auf die du dich hier beziehst? Nur Assmann? Oder sonst noch was?

Felix</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Finde ich gut, das ganze nochmals in eigene Worte zu fassen. Vielleicht wäre es dennoch nützlich gewesen, die Quellen anzugeben, auf die du dich hier beziehst? Nur Assmann? Oder sonst noch was?</p>
<p>Felix</p>
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		<title>Comment on Raum und Körper by Medien</title>
		<link>http://mediendenken-maschinendenken.ch/?p=4079&#038;cpage=1#comment-30748</link>
		<dc:creator>Medien</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:30:15 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin mir nicht sicher, ob eine &quot;einfache&quot; Verschiebung von Körper zu Gehirn treffend ist. Nicht zuletzt, wie du ja auch im letzten Abschnitt schreibst, die beiden sich nicht so klar trennen lassen, wie das der Dualismus suggeriert. Die produktivere Frage scheint mir zu sein, ob technologische Hilfsmittel nicht den Körper, und damit unsere räumliche Orientierung, verändern. Für den Medientheoretiker Marshall McLuhan, etwa, waren Medien Erweiterungen des menschlichen Körpers.

Felix</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin mir nicht sicher, ob eine &#8220;einfache&#8221; Verschiebung von Körper zu Gehirn treffend ist. Nicht zuletzt, wie du ja auch im letzten Abschnitt schreibst, die beiden sich nicht so klar trennen lassen, wie das der Dualismus suggeriert. Die produktivere Frage scheint mir zu sein, ob technologische Hilfsmittel nicht den Körper, und damit unsere räumliche Orientierung, verändern. Für den Medientheoretiker Marshall McLuhan, etwa, waren Medien Erweiterungen des menschlichen Körpers.</p>
<p>Felix</p>
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		<title>Comment on Flaneur/Passante by Medien</title>
		<link>http://mediendenken-maschinendenken.ch/?p=4058&#038;cpage=1#comment-30747</link>
		<dc:creator>Medien</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:24:58 +0000</pubDate>
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		<description>Die Differenzierung zwischen männlichen und weiblichen Formen des Flanierens ist spannend. Wobei, wenn man den Flaneur in Richtung Dandy interpretiert, dann auch dort die Dimension des &quot;Gesehen Werdens&quot; wichtig ist.

Felix</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Differenzierung zwischen männlichen und weiblichen Formen des Flanierens ist spannend. Wobei, wenn man den Flaneur in Richtung Dandy interpretiert, dann auch dort die Dimension des &#8220;Gesehen Werdens&#8221; wichtig ist.</p>
<p>Felix</p>
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	<item>
		<title>Comment on Flaneur by Medien</title>
		<link>http://mediendenken-maschinendenken.ch/?p=4096&#038;cpage=1#comment-30746</link>
		<dc:creator>Medien</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:20:52 +0000</pubDate>
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		<description>Die Verbindung zu Streuli ist gut und spannend. Das mit dem Voyerismus sehe ich als etwas ambivalenter, denn schliesslich ist sind die Menschen ja im öffentlichen Raum, und inszenieren sich auch durchaus bewusst (durch Kleidung, Haltung etc), wenn auch nicht für die Kamera von Streuli. Ich glaube, es ist diese Spannung zwischen Inszenierung und versteckter Beobachtung, die Streulis Bilder spannend machen.

Felix</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verbindung zu Streuli ist gut und spannend. Das mit dem Voyerismus sehe ich als etwas ambivalenter, denn schliesslich ist sind die Menschen ja im öffentlichen Raum, und inszenieren sich auch durchaus bewusst (durch Kleidung, Haltung etc), wenn auch nicht für die Kamera von Streuli. Ich glaube, es ist diese Spannung zwischen Inszenierung und versteckter Beobachtung, die Streulis Bilder spannend machen.</p>
<p>Felix</p>
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	<item>
		<title>Comment on Orte / Nicht-Orte by Medien</title>
		<link>http://mediendenken-maschinendenken.ch/?p=4073&#038;cpage=1#comment-30744</link>
		<dc:creator>Medien</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:16:55 +0000</pubDate>
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		<description>Den Abschnitt zu &quot;Nicht-Ort&quot; müsste man etwas ausbauen, denn das wesentliche scheint mir nicht zu sein, dass der Nicht-Ort keinen historischen Charakter hat, sondern, dass er diesen nicht erwerben kann. Dass sich am Nicht-Ort keinen sozialen Beziehungen verdichten und stablisieren können, sondern dass er so konstruiert ist, dass sie sich immer wieder verflüchtigen und keine Spuren hinterlassen. Das ist nicht das selbe wie a-historisch. 

Felix</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Abschnitt zu &#8220;Nicht-Ort&#8221; müsste man etwas ausbauen, denn das wesentliche scheint mir nicht zu sein, dass der Nicht-Ort keinen historischen Charakter hat, sondern, dass er diesen nicht erwerben kann. Dass sich am Nicht-Ort keinen sozialen Beziehungen verdichten und stablisieren können, sondern dass er so konstruiert ist, dass sie sich immer wieder verflüchtigen und keine Spuren hinterlassen. Das ist nicht das selbe wie a-historisch. </p>
<p>Felix</p>
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	<item>
		<title>Comment on ANONYME MASSE by Medien</title>
		<link>http://mediendenken-maschinendenken.ch/?p=4139&#038;cpage=1#comment-30743</link>
		<dc:creator>Medien</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:13:55 +0000</pubDate>
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		<description>Warum stösst es dich vor den Kopf? 

Felix</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum stösst es dich vor den Kopf? </p>
<p>Felix</p>
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		<title>Comment on Cyberspace by Medien</title>
		<link>http://mediendenken-maschinendenken.ch/?p=4148&#038;cpage=1#comment-30742</link>
		<dc:creator>Medien</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:12:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mediendenken-maschinendenken.ch/?p=4148#comment-30742</guid>
		<description>Die Referenz zu Gibson stimmt, was aber im Text unklar bleibt, ist, ob hier der &quot;Cyberspace&quot; als real existierender Raum beschrieben wird, oder als Theorie (Ideologie), die vielleicht dem Gegenstand, den sie beschrieben will, nur teilweise gerecht wird. Hier wäre eine eigene Stellungsnahme hilfreich gewesen.

Felix</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Referenz zu Gibson stimmt, was aber im Text unklar bleibt, ist, ob hier der &#8220;Cyberspace&#8221; als real existierender Raum beschrieben wird, oder als Theorie (Ideologie), die vielleicht dem Gegenstand, den sie beschrieben will, nur teilweise gerecht wird. Hier wäre eine eigene Stellungsnahme hilfreich gewesen.</p>
<p>Felix</p>
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	<item>
		<title>Comment on Dérive by Medien</title>
		<link>http://mediendenken-maschinendenken.ch/?p=4153&#038;cpage=1#comment-30741</link>
		<dc:creator>Medien</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:06:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mediendenken-maschinendenken.ch/?p=4153#comment-30741</guid>
		<description>Guter Text zu Derive, wichtige Referenz zu Guy Debord (es wäre noch hilfreich gewesen, die Jahreszahl zum Text anzugeben, denn das hilft beim Lesen). Die Ähnlichkeit zwischen dem Derive und dem Flanieren ist aber oberflächlich. Das Derive kommt aus einer politischen Theorie, die darauf abzieht, sich über dem Raum manifestierende Kontrollstrukturen zu unterlaufen, während das Flanieren einen primär individualistischen ästhetischen Horizont hat. Diese Unterscheidung geht aber über das im Seminar besprochene Material hinaus.

Felix</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Text zu Derive, wichtige Referenz zu Guy Debord (es wäre noch hilfreich gewesen, die Jahreszahl zum Text anzugeben, denn das hilft beim Lesen). Die Ähnlichkeit zwischen dem Derive und dem Flanieren ist aber oberflächlich. Das Derive kommt aus einer politischen Theorie, die darauf abzieht, sich über dem Raum manifestierende Kontrollstrukturen zu unterlaufen, während das Flanieren einen primär individualistischen ästhetischen Horizont hat. Diese Unterscheidung geht aber über das im Seminar besprochene Material hinaus.</p>
<p>Felix</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Relativer Raum by Medien</title>
		<link>http://mediendenken-maschinendenken.ch/?p=4092&#038;cpage=1#comment-30740</link>
		<dc:creator>Medien</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 09:54:00 +0000</pubDate>
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		<description>Kurzer, klarer Text, der hervorhebt, dass jeder konkrete Raum verschiedene Ebenen hat, von denen die meisten nicht &quot;gegeben&quot; sondern &quot;hervorgebracht&quot; sind. Das ist der Einstieg zu einer kritischen Auseinandersetzung mit Raum, weil es die Frage eröffent: Wer bringt mittels welche Prozesse einen bestimmten Raum hervor, und warum?

Felix</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kurzer, klarer Text, der hervorhebt, dass jeder konkrete Raum verschiedene Ebenen hat, von denen die meisten nicht &#8220;gegeben&#8221; sondern &#8220;hervorgebracht&#8221; sind. Das ist der Einstieg zu einer kritischen Auseinandersetzung mit Raum, weil es die Frage eröffent: Wer bringt mittels welche Prozesse einen bestimmten Raum hervor, und warum?</p>
<p>Felix</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Glocalization by Medien</title>
		<link>http://mediendenken-maschinendenken.ch/?p=4158&#038;cpage=1#comment-30739</link>
		<dc:creator>Medien</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 09:48:29 +0000</pubDate>
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		<description>Es könnte produktiv sein, das Interesse kontext-spezifischer Kunst unter dem Begriff der Glocalisierung zu betrachten, auch wenn mir scheint, dass am Anfang des Beitrags, einiges unscharf ist.

Auch scheint mir der Gegensatz, wie er im letzten Abschnitt aufgemacht wird, zwischen simpel/universell und lokal/spezifisch für die Kunst nicht unbedingt als fruchtbar erscheint. Vielleicht müsste man eher schauen, in welche Produktions-/Rezeptionsysteme gewisse künstlerische Arbeiten eingepasst sind, um an den Unterschied heranzukommen.

Felix</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es könnte produktiv sein, das Interesse kontext-spezifischer Kunst unter dem Begriff der Glocalisierung zu betrachten, auch wenn mir scheint, dass am Anfang des Beitrags, einiges unscharf ist.</p>
<p>Auch scheint mir der Gegensatz, wie er im letzten Abschnitt aufgemacht wird, zwischen simpel/universell und lokal/spezifisch für die Kunst nicht unbedingt als fruchtbar erscheint. Vielleicht müsste man eher schauen, in welche Produktions-/Rezeptionsysteme gewisse künstlerische Arbeiten eingepasst sind, um an den Unterschied heranzukommen.</p>
<p>Felix</p>
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